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Mein Heiland nimmt die Sünder an

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[Mein Heiland nimmt die Sünder an]

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[Mein Heiland nimmt die Sünder an]

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Mein Heiland nimmt die Sünder an

Author: Leop. Franz Friedr. Lehr Hymnal: Evangelisch-Lutherisches Gesang-Buch #343 (1848) Lyrics: 1 Mein Heiland nimmt die Sünder an, die unter ihrer Last der Sünden kein mensch, kein Engel trösten kann, die nirgends Ruh und Rettung finden: den'n selbst die weite Welt zu klein, die sich und Gott ein Gräuel sei'n, den'n Moses schon den Stab gebrochen und sie der Höllen zugesprochen, wird diese Freistadt aufgethan: mein Heiland nimmt die Sünder an, mein Heiland nimmt die Sünder an. 2 Sein mehr als mütterliches Herz trieb Ihn von seinem Thron auf Erden: Ihn drang der Sünder Weh und Schmerz, an ihrer statt ein Fluch zu werden; Er senkte sich in ihre Noth und schmeckte den verdienten Tod. Nun, da Er denn sein eigen Leben zur theuren Zahlung hingegeben und seinem Vater g'nug gethan, so heißt's: Er nimmt die Sünder an, so heißt's: Er nimmt die Sünder an. 3 Nun ist sein aufgethaner Schooß ein sichres Schloß gejagter Seelen: Er spricht sie von dein Urtheil los, und tilget bald ihr ängstlich Quälen; es wird ihr ganzes Sünden-Heer in's unergründlich tiefe Meer von seinem reinen Blut versenket. Der Geist, der ihnen wird geschenket, schwingt über sie die Gnaden-Fahn. Mein Heiland nimmt die Sünder an, Mein Heiland nimmt die Sünder an. 4 So bringt Er sie dem Vater hin, in seinen Blutbefloss'nen Armen; das neiget denn den Vater-Sinn zu lauter ewigem Erbarmen: Er nimmt sie an an Kindes statt; ja alles, was Er ist und hat, wird ihnen eigen übergeben; und selbst die Thür zum ew'gen Leben wird ihnen fröhlich aufgethan. Mein Heiland nimmt die Sünder an Mein Heiland nimmt die Sünder an. 5 O solltest du sein Herze sehn, wie sich's nach armen Sündern sehnet; Sowohl wenn sie noch irre gehn, als wenn ihr Auge vor Ihm thränet. Wie streckt Er sich nach Zöllnern aus? wie eilt Er in Zachäi Haus! wie sanft stillt Er der Magdalenen den milden Fluß erpreßter Thränen! und denkt nicht, was sie sonst gethan. Mein Heiland nimmt die Sünder an, Mein Heiland nimmt die Sünder an. 6 Wie freundlich blickt' Er Petrum an, ob er gleich noch so tief gefallen. Nun, dies hat Er nicht nur gethan, da Er auf Erden mußte wallen: nein, Er ist immer einerlei; gerecht und fromm und ewig treu; und, wie Er unter Schmach und Leiden, so ist Er auf dem Thron der Freuden den Sündern liebreich zugethan. Mein Heiland nimmt die Sünder an, Mein Heiland nimmt die Sünder an. 7 So komme denn, wer Sünder heißt und wen sein Sünden-Greu'l betrübet, zu dem, der keinen von sich weis't, der sich gebeugt zu Ihm begiebet. Wie? willst du dir im Lichte stehn und ohne Noth verloren gehn? willst du der Sünden länger dienen? da dich zu retten Er erschienen? o nein! verlaß die Sünden-Bahn, Mein Heiland nimmt die Sünder an, Mein Heiland nimmt die Sünder an. 8 Komm nur mühselig und gebückt, komm nur so gut du weißt zu kommen; wenn gleich die Last dich niederdrückt, du wirst auch kriechend angenommen. Sieh, wie sein Herz dir offen steht und wie Er dir entgegen geht! wie lang hat Er mit vielem Flehen sich brünstig nach dir umgesehen? so komm denn, armer Wurm heran, mein Heiland nimmt die Sünder an, mein Heiland nimmt die Sünder an. 9 Sprich nicht: ich hab's zu grob gemacht, ich hab' die Güter Deiner Gnaden so lang und schändlich umgebracht: Er hat mich oft umsonst geladen! wofern du's nur jetzt redlich meinst und deinen Fall mit Ernst beweinst; so soll Ihm nichts die Hände binden, und du sollst noch Genade finden. Er hilft, wenn sonst nichts helfen kann; mein Heiland nimmt die Sünder an, mein Heiland nimmt die Sünder an. 10 Doch sprich auch nicht: Es ist noch Zeit, ich muß erst diese Lust genießen; Gott wird ja eben nicht gleich heut die offne GnadenPforte schließen. Nein, weil Er ruft, so höre du, und greif' mit beiden Händen zu: wer seiner Seelen Heil verträumet, der hat die Gnaden-Zeit versäumet, ihm wird hernach nicht aufgethan. Heut komm, heut nimmt dich Jesus an, Heut komm, heut nimmt dich Jesus an. 11 Ja, zeuch uns selbsten recht zu Dir, holdselig süßer Freund der Sünder; erfüll mit sehnender Begier auch uns und alle Adams-Kinder. Zeig' uns, bei unserm Seelen-Schmerz, Dein aufgespaltnes Liebes-Herz, und wenn wir unser Elend sehen, so laß uns ja nicht stille stehen, bis daß ein jeder sagen kann: Gott Lob, auch mich nimmt Jesus an, Gott Lob, auch mich nimmt Jesus an. Topics: Jesus Lieder; Jesus Songs Scripture: Luke 13:2 Languages: German
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Mein Heiland nimmt die Sünder an

Hymnal: Kleines Gesang- und Gebetbuch #46 (1940) Lyrics: 1 Mein Heiland nimmt die Sünder an, die unter ihrer Last der Sünden kein mensch, kein Engel trösten kann, die nirgends Ruh' und Rettung finden; den'n selbst die weite Welt zu klein, die sich und Gott ein Greuel sei'n, den'n Moses schon den Stab gebrochen und sie der Hölle zugesprochen, wird diese Freistatt aufgetan: mein Heiland nimmt die Sünder an, mein Heiland nimmt die Sünder an. 2 Sein mehr als mütterliches Herz trieb ihn von seinem Thron auf Erden. ihn drang der Sünder Weh und Schmerz, an ihrer Statt ein Fluch zu werden. Er senkte sich in ihre Not und schmeckte den verdienten Tod. Nun da er denn sein eigen Leben zur teuren Zahlung hingegeben und seinem Vater g'nug getan, so heißt's: Er nimmt die Sünder an, so heißt's: Er nimmt die Sünder an. 3 Nun ist sein aufgethaner Schoß ein sichres Schloß gejagter Seelen, er spricht sie von dein Urteil los, und tilget bald ihr ängstlich Quälen; es wird ihr ganzes Sündenheer ins unergründlich tiefe Meer von seinem reinen Blut versenket. Der Geist, der ihnen wird geschenket, schwingt über sie die Gnadenfahn'. Mein Heiland nimmt die Sünder an, Mein Heiland nimmt die Sünder an. 4 So bringt er sie dem Vater hin, in seinen blutbefloßnen Armen; das neiget denn den Vatersinn zu lauter ewigem Erbarmen; er nimmt sie an an Kindes Statt, ja Alles, was er ist und hat, wird ihnen eigen übergeben, und selbst die Tür zum ew'gen Leben wird ihnen fröhlich aufgetan. Mein Heiland nimmt die Sünder an, Mein Heiland nimmt die Sünder an. 6 Wie freundlich blickt er Petrum an, ob er gleich noch so tief gefallen! Nun, dies hat er nicht nur getan, da er auf Erden mußte wallen, nein, er ist immer einerlei: gerecht und fromm und ewig treu; und wie er unter Schmach und Leiden, so ist er auf dem Thron der Freuden den Sündern liebreich zugetan. Mein Heiland nimmt die Sünder an, Mein Heiland nimmt die Sünder an. 7 So komme denn, wer Sünder heißt und wen sein Sündengreu'l betrübet, zu dem, der keinen von sich weißt, der sich gebeugt zu ihm begibet. Wie? willst du dir im Lichte stehn und ohne Not verloren gehn? Willst du der Sünde länger dienen da dich zu retten er erschienen? O nein, verlaß die Sündenbahn! Mein Heiland nimmt die Sünder an, Mein Heiland nimmt die Sünder an. 8 Komm nur mühselig und gebückt, komm nur so gut du weißt zu kommen! Wenngleich die Last dich niederdrückt, du wirst auch kriechend angenommen. Sieh, wie sein Herz dir offen steht und wie er dir entgegengeht! Wie lang hat er mit vielem Flehen sich brünstig nach dir umgesehen! So komm denn, armer Wurm, heran! Mein Heiland nimmt die Sünder an, mein Heiland nimmt die Sünder an. 9 Sprich nicht: Ich hab's zu grob gemacht, ich hab' die Güter seiner Gnaden so lang und schändlich umgebracht; er hat mich oft umsonst geladen. Wofern du's nur jetzt redlich meinst und deinen Fall mit Ernst beweinst, so soll ihm nichts die Hände binden; und du sollst noch Genade finden; er hilft, wenn sonst nichts helfen kann. Mein Heiland nimmt die Sünder an, Mein Heiland nimmt die Sünder an. 10 Doch sprich auch nicht: Es ist noch Zeit, ich muß erst diese Lust genießen; Gott wird ja eben nicht gleich heut die offne Gnadenpforte schließen. Nein, weil er ruft, so höre du, und greif mit beiden Händen zu. Wer seiner Seelen Heil verträumet, der hat die Gnadenzeit versäumet, ihm wird hernach nicht aufgethan. Heut komm, heut nimmt dich Jesus an. 11 Ja, zeuch uns selbsten recht zu dir, holdselig süßer Freund der Sünder; erfüll mit sehnender Begier Auch uns und alle Adamskinder. Zeig uns bei unserm Seelenschmerz, Dein aufgespaltnes Liebesherz; Und wenn wir unser Elend sehen, So laß uns ja nicht stille stehen, Bis daß ein jeder sagen kann: Gott Lob, auch mich nimmt Jesus an! Languages: German
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Mein heiland nimmt die sünder an

Author: Leop. Franz. Friedr. Lehr Hymnal: Kirchen-Gesangbuch #242 (1862) Lyrics: 1. Mein Heiland nimmt die sünder an, Die unter ihrer last der sünden Kein mensch kein engel trösten kann, Die nirgends ruh' und rettung finden: Den'n selbst die weite welt zu klein, Die sich und Gott ein gräuel sein, Den'n Moses schon den stab gebrochen Und sie der höllen zugesprochen, Wird diese freistatt aufgethan; Mein Heiland nimmt die sünder an :,: 2. Sein mehr als mütterliches herz Trieb ihn von seinem thron auf erden: Ihn drang der sünder weh' und schmerz, An ihrer statt ein fluch zu werden: Er senkte sich in ihre noth, Und schmeckte den verdienten tod. Nun, da er denn sein eigen leben Zur theuren zahlung hingegeben, Und seinem Vater g'nug gethan, So heißt's: er nimmt die sünder an :,: 3. Nun ist sein aufgethaner schooß Ein sichres schloß gejagter seelen: Er spricht sie von dein urtheil los, Und tilget bald ihr ängstlich quälen: Es wird ihr ganzes sündenheer In's unergründlich tiefe meer Von seinem reinen blut versenket. Der Geist, der ihnen wird geschenket, Schwingt über sie die gnadenfahn'. Mein Heiland nimmt die sünder an :,: 4. So bringt er sie dem Vater hin, In seinen blutbefloß'nen armen; Das neiget dann den Vatersinn Zu lauter ewigem erbarmen: Er nimmt sie an an kindesstatt; Ja alles, was er ist und hat, Wird ihnen eigen übergeben; Und selbst die thür zum ew'gen leben Wird ihnen fröhlich aufgethan. Mein Heiland nimmt die sünder an :,: 5. O! solltest du sein herze sehn, Wie sich's nach armen sündern sehnet; Sowohl wenn sie noch irre gehn, Als wenn ihr auge vor ihm thränet. Wie streckt er sich nach zöllnern aus? Wie eilt er in Zachäi haus! Wie sanft stillt er der Magdalenen Den milden fluß erpreßter thränen! Und denkt nicht, was sie sonst gethan. Mein Heiland nimmt die sünder an :,: 6. Wie freundlich blickt er Petrum an! Ob er gleich noch so tief gefallen. Nun, dies hat er nicht nur gethan, Da er auf erden mußte wallen: Nein, er ist immer einerlei; Gerecht und fromm und ewig treu; Und, wie er unter schmach und leiden, So ist er auf dem thron der freuden Den sündern liebreich zugethan. Mein Heiland nimmt die sünder an :,: 7. So komme denn, wer sünder heißt, Und wen sein sündengräu'l betrübet, Zu dem, der keinen von sich weis't, Der sich gebeugt zu ihm begiebet. Wie? willst du dir im lichte stehn? Und ohne noth verloren gehn? Willst du der sünden länger dienen? Da dich zu retten er erschienen, O nein! verlaß die sündenbahn.-- Mein Heiland nimmt die sünder an :,: 8. Komm nur, mühselig und gebückt, Komm nur, so gut du weißt zu kommen; Wenn gleich die last dich niederdrückt, Du wirst auch krieschend angenommen. Sieh', wie sein herz dir offen sieht, Und wie er dir entgegen geht! Wie lang' hat er mit vielem flehen Sich brünstig nach dir umgesehen? So komm denn, armer wurm, heran, Mein Heiland nimmt die sünder an :,: 9. Sprich nicht: ich hab's zu grob gemacht! Ich hab' die güter deiner gnaden So lang' und schändlich umgebracht; Er hat mich oft umsonst geladen! Wofern du's nur jetzt redlich meinst, Und deinen fall mit ernst beweinst; So soll ihm nichts die hände binden, Und du sollst noch genade finden. Er hilft, wenn sonst nichts helfen kann: Mein Heiland nimmt die sünder an :,: 10. Doch sprich auch nicht: es ist noch zeit, Ich muß erst diese lust genießen; Gott wird ja eben nicht gleich heut' Die offne gnadenpforte schließen. Nein, weil er ruft, so höre du, Und greif' mit beiden händen zu: Wer seiner seelen heil verträumet, Der hat die gnadenzeit versäumet, Ihm wird hernach nicht aufgethan. Heut' komm, heut' nimmt dich Jesus an :,: 11. Ja, zeuch uns selbsten recht zu dir, Holdselig süßer freund der sünder; Erfüll' mit sehnender begier Auch uns und alle Adamskinder. Zeig' uns, bei unserm seelenschmerz, Dein aufgespaltnes liebesherz; Und wenn wir unser elend sehen, So laß uns ja nicht stille stehen, Bis daß ein jeder sagen kann: Gott lob, auch mich nimmt Jesus an. Topics: Vom Glauben und der Rechtfertigung; Vom Glauben und der Rechtfertigung Languages: German

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Authors, composers, editors, etc.

Leopold Franz Friedrich Lehr

1709 - 1744 Author of "Mein Heiland nimmt die Sünder an" Lehr, Leopold Franz Friedrich, son of Johann Jakob Lehr, Hofrath at Cronenburg (Cronberg, Kronberg), near Frankfurt-am-Main, was born at Cronenburg, Sept. 3, 1709, and entered the University of Jena in 1729, In 1730 he went to Halle to study under J. J. Rambach and G. A. Francke; and here he also acted as tutor to the children of J. A. Freylinghausen, and conducted devotional meetings at the Orphanage. In July 1731 he became a tutor at Cöthen (Köthen) to the princesses of Anhalt-Cöthen, and held this post till 1740, when he was appointed diaconus of the Lutheran church at Cöthen. While on a visit to his father-in-law at Magdeburg he was seized with fever, and died there, Jan. 26, 1744. (Koch, vi. 446, &c.) Lehr's hymns are full of love to Christ and of the wonders of the redeeming grace of God. They are allied to those of Allendorf (q.v.), and were also mostly contributed to the Cöthnische Lieder (p. 50, ii.). of which he was joint editor. In 1757 they were edited along with his other poetical works as his Himlisches Vergnügen in Gott und Christo, Halle, 1757. [Wernigerode Library] by Samuel Helmich, then court preacher at Glückstadt, Holstein, who had married Lehr's widow. Those which have passed into English are:— i. Mein Heiland nimmt die Sünder an. Lent, or The Friend of Sinners. Written in 1731 or 1732 as a companion to the hymn "Jesus nimmt die Sünder an" [see Neumeister]. First published in the Einige geistreiche Lieder, Cöthen, 1733, No. 9, in 11 stanzas of 10 lines, entitled "Luke xv. 2. This Jesus receiveth sinners and eateth with them." Included in J. J. Rambach's Haus Gesang-Buch 1735, No. 264, the Berlin Geistlicher Lieder Schatz, ed. 1863, No. 114, &c. The translations are:— (1) "My Saviour sinners doth receive, Whom with sin's." This is No. 217 in the Moravian Hymn Book, 1789. In the ed. of 1886, No. 258 begins with st. viii., "Come, all that heavy laden are." (2.) "My Saviour sinners doth receive, Whom under burden," by Dr. John Ker in the United Presbyterian Juvenile Missionary Magazine, May, 1858. ii. So hab' ich nun den Pels erreichet. The Rock of Ages. 1733 as above, No. 4, in 6 stanzas of 10 lines, entitled " Is. xxvi. 4. The Lord is a rock for ever " (so Luther's version). In Rambach's Haus Gesang-Buch, 1735, No. 303, and the Berlin Geistlicher Lieder Schatz. ed. 1863. The translations are:— (1) "I now have found the Rock of Ages," by Dr. H. Mills, 1845 (1856, p. 84). (2) "I have at last attained the Rock," by Mitt Warner, 1869, p. 34. iii. Was hinket ihr, betrogne Seelen. Confirmation. An exhortation to true and whole-hearted earnestness, founded on 1 Kings xviii. 21. 1733 as above, No. 1, in 12 stanzas of 6 lines, and the refrain "Hindurch." In J. J. Rambach's Haus Gesang-Buch, 1735, No. 338, and the Unverfälschter Liedersegen 1851, No. 345. Translated as:— “Why haltest thus, deluded heart," by Miss Winkworth, 1855, p. 142 (1856, p. 143, beginning "Why halt thus, O deluded heart"). [Rev. James Mearns, M.A.] --John Julian, Dictionary of Hymnology (1907)
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