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Hymnal, Number:dhll1792
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Nun erfahr ich auch

Appears in 3 hymnals Lyrics: 1 Nun erfahr ich auch, bey der Liebe Brach, die ich Jesu! zu dir finde, daß sie alles überwinde. Denn die wahre That lehrt mich diesen Rath. 2 Vormals quälte mich gar zu jämmerlich eigne-wollen, renne, lausen, dabey Furcht und Schmerz mit Hausen mich du Boden trat, und getödtet hat. 3 Nun ich in mir halt deine Liebs-Gestalt, die in mir wird ausgeboren; ist sie mir zum Sieg erkohren, daß das Liebes-Kind ich inwendig find. 4 Gott ist selbst in mir meine Liebs-begier: wer kan sich Gott widersetzen ohne tödliches verletzen? Weder Höll, noch Tod, bringt mich mehr in Noth. 5 Liebe, die Gott kennt, und nach ihm nur brennt, läst mich nicht von ihm zertheilet, daß die Furcht mich übereilet: nein! ich bin in dir Jesu! du in mir! 6 Hat vereinte Kraft nicht stets Sieg verschaft? wird ein Bräut'gam nicht sein Leben für die Brant aus Eifer geben, wenn der Liebe Band stärkt die tapfre Hand? 7 Bringt nun Fleisches-Trieb solche starke Lieb: o was mag die Liebe zwingen, die den Geist in Gott kan bringen! alles weicht und fällt vor dem Liebes-Held. 8 Und ob ihn wohl lang, wenn dem Herzen bang, Tod und Hölle unterdrücken, daß kein Leben zu erblicken; liegt im Todes-Schlund doch ein Lebens-Grund. 9 Wenn nach langem Streit ist der Sieg bereit, wird sich Jesus einergeben, als des neuen Menschen Leben, den des Vaters Rath, so verkläret hat. 10 Diese Lieb nimmt zu in gar stiller Ruh; nährt die Seel mit hohen Kräften, als der reinen Menschheit Säften. Dieses Lebens-Brod leidet keinen Tod. 11 Wenn nun Jesus Christ so gewurzelt ist; wird der Vater ihn verklären, und der Sohn wird ihn verehren in der Seelen-Grund duch den Liebes-Bund. 12 Da des Vaters Stärk mit dem Liebes-Werk seines Sohns in uns sich einet, und im Geist, als eins, erscheinet: denn ist lauter Sieg, nach vollbrachtem Krieg. 13 Die gesammte Kraft ans der Gottheit schafft, daß der Mensch wird überwogen, durch die Lieb, und hingezogen zu der Allmacht Brauch, durch den Liebes-Hauch. 14 Wer will dem entgehn, und Gott widerstehn, was in Gottes Macht geschiehet Unverweßlichkeit anziehet? fliehe nur bey Zeit, was die Liebe scheut! 15 So wird sie erst recht allem Mord-Geschlecht sich als Gift, ja selbst der Höllen als die Pestilenz, darstellen. Gott sey Dank und stärk für diß Liebes-Werk!
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Jesus, wahrer Mensch in Gnaden

Appears in 1 hymnal Lyrics: 1 Jesu, wahre Mensch in Gnaden, kehre heute bey uns ein; die wir dich demüthig laden, diesen Tag mit uns zu seyn, dann wir spüren deine Treue, ausser dir ist Freud und Pein, ein höchst-schädlich ensam seyn. O drum segne uns aufs neue, und laß leuchten durch dein Licht, über uns dein Angesicht. 2 Ohne dich sind uns're Freuden, eitel, thöricht und nichts werth; ohne dich macht unser Leiden gar zu traurig und beschwert: O du Segen aller Dinge, kehr in Liebe bey uns ein, laß uns nicht alleine seyn, zwar wir sind viel zu geringe, doch Herr uns're Dürftigkeit, schreyet zu dir allezeit. 3 Was du wilt zusammen fügen, halte selbst durch deine Hand; laß uns suchen kein Vergnügen, ausser unserm Ruf und Stand; zeichne uns mit deiner Treue, mach uns're Herzen treu, und wann uns're Zeit vorbey, *uns in deiner True erfreue, in der sel'ge Ewigkeit, Amen! Herr! mach uns bereit. Oder: *Zähle uns zu deinen Freunden, Trübsals-Wasser wird zu Wein, wenn dein Stündlien sich stellt ein.
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Krone sel'ger Lust

Appears in 1 hymnal Lyrics: 1 Krone sel'ger Lust, Heil getreuer Brust, richte meine Seelen-Krafte in die geistliche Geschafte, schaffe guten Muth, tapfre Helden-Gluth. 2 Ich bin kalt und arm; aber Du bist warm; nichts kan rein und lichte flammen, ohne von dir herzustammen: schönster Bräutigam, ach, du reine Flamm! 3 Schnöde Eitelkeit, hebe dich beyzeit; ich befinde mein Vergnügen, an des Lammes Brust zu liegen: ohne Ihn bin ich, allzu jämmerlich. 4 Richer ist kein Mann, trotz vom Höchsten an, edler keines Kaisers Name, löblicher kein Weibes-Saame: Jesu, holder Mann, nimm mein Herze an!
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Nur Gott allein! o güldnes Wort!

Appears in 1 hymnal Lyrics: 1 Nur Gott allein! o güldnes Wort! such's wo du wilt am andern Ort, du find'st es nicht; und wann's gesicht, auch dein gefund'nes ist es nicht; und hast du's ja, so ists kamm da; was du gefunden, ist schon verschwunden. 2 Wer Erde sucht, find't Erden-Last, und geht auf Spreu und Wind zu gast; mit Müh und Streit, Verdrutz und Leid, erjagt, bewahrt, und spät bereut; ein Freund in Noth, ein Trost im tod, dir g'nug ist Keiner, bis dir's wird Einer, dein Gott allein, Gott allein. 3 Hab was du wilt; wärs noch so viel, dein nagend hungern hat kein Ziel: hab was es sey; es heißt aufs neu, ach, hätt ich jenes noch dabey! und hast du's auch, so ist's nur Rauch: wer nichts begehret, dem wird's gewähret in Gott allein, Gott allein. 4 Viel wissen macht nicht satt noch klug; wer Gott nicht weiß, weiß nimmer g'nug: ein leerer Dunst ist alle Kunst; im Tod hilft nichts, als Liebes-Brunst: ein kind trift nur der Weisheit Spur, wenns all's läßt fallen, nichts weiß in allen, als Gott allein, Gott allein. 5 Nur Gott allein, im höhern Thon! hast du viel Licht und Gaben schon, wirst du erquickt, und hochgeschmückt, mit tausend Tugenden bestickt; was soll es seyn? es ist nicht dein; wer's Ziel will schauen, ganz nackt muß trauen in Gott allein, Gott allein. 6 Mein Gott! was du nicht bist allein, ist all's zu viel, ist all's zu klein: nichts paßt, nichts nährt; drum halt ich mich dir ausgeleert; Du selbst nur speiß'st, den ew'gen Geist; o schönes Einsam! o süß Gemeinsam mit Gott allein, Gott allein! 7 Wen hab, was such ich neben dir, im Himmel und auf eRden hier? ich will Gott pur; weg Creatur! Mein Fleisch und Herz verschmachte nur! ein ewig's Gut erhält den Muth; mein Trost steht feste; mein Theil, das beste ist Gott allein, Gott allein.
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O Haupt, voll Blut und Wunden

Appears in 116 hymnals Lyrics: 1 O Haupt, voll Blut und Wunden, voll Schmerz und voller Hohn, o Haupt, zu Spott gebunden mit einer Dornen-Kron, o Haupt, sonst schön gezieret mit höchster Ehr und Zier, jetzt aber hochst schimpfieret! gegrüaaet seyst du mir. 2 Du edles Angesichte, dafür sonst schrickt und scheut, das grosse Welt-Gewichte, wie bist du so verspeyt, wie bist du so erbleichet, wer hat dein Augesicht, dem sonst kein Licht nicht gleichet, so schändlich zugericht? 3 Die Farbe deiner Wangen, der rothen Lippen Pracht ist hin, und ganz vergangen; des blassen Todes Macht hat alles hingenommen, hat alles hingerafft, und daher bist du kommen von deines Leibes Kraft. 4 Nun, was du, Herr, geduldet, ist alles meine Last ich hab es selbst verschuldet, was du getragen hast. Schau her, hie steh ich armer, der Zorn verdienet hat, gib mir, o mein Erbarmer! den Anblick deiner Gnad. 5 Erkenne mich, mein Hüter, mein Hirte nimm mich an! von dir, Quell aller Güter, ist mir viel Gut's gethan: dein Mund hat mich gelabet mit Milch und süsser Kost, dein Geist hat mich begabet mit mancher Himmels-Lust. 6 Ich will hier bey dir stehen, verachte mich doch nicht, von dir will ich nicht gehen, wenn dir dein Herze bricht, wenn dein Herz will erblassen im letzten Todes-Stoß, alsdenn will ich dich fassen in meinen Arm und Schoß. 7 Es dient zu meinen Freuden, und kommt mir herzlich wohl, wenn ich in deinem Leiden, mein Heil! mich finden soll: ach möcht ich, o mein Leben! an deinem Creutze hier mein Leben von mir geben, wie wohl geschähe mir! 8 Ich danke dir von Herzen, o Jesu, liebster Freund! für deine Todes Schmerzen, da du's so gut gemeint. ach gib, daß ich mich halte zu dir und deiner Treu, und wenn ich nun erkalte, in dir mein Ende sey. 9 Wenn ich einmal soll scheiden, so scheide nicht von mir: wenn ich den Tod soll leiden so tritt du denn herfür: wenn mir am allerbängsten wird um das Herze seyn, so reiß mich aus den Aengsten, kraft deiner Angst und Pein. 10 Erscheine mir zum Schilde, zum Trost in meinem Tod, und laß mich sehn dein Bilde in deiner Creutzes Noth, da will ich nach dir blicken, da will ich Glaubens-voll dich vest an mein Herz drücken: wer so stirbt, der stirbt wohl.
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O Jesu! schau, ein Sünder ganz beladen

Appears in 16 hymnals Lyrics: 1 O Jesu! schau, ein Sünder ganz beladen, sich beugen will vor deinem Thron der Gnaden: Verstoß mich nicht du tiefe Liebe du! Ach! bringe mein gestörtes Herz in Ruh. 2 O Gottes Lamm! O Jesu mein Erlöser! die Sünd ist groß, doch deine Gnade grösser: was soll ich Dir, dunMenschen-Hüter, thun? es ist geschehn, ich seh und fühl es nun. 3 Ich fühl es nun, mein Herz ist ganz bedrücket, und aus der Noth dir diese Seufzer schicket, du hast mich selbst zerknirschet und verwundt, mach ich auch selbst, o Seelen-Arzt! gesund. 4 Ich will mich gern in Staub und Asche schmiegen, Nur laß mich nicht in meinen Sünden liegen; umfasse mich, du Meer der Freundlichkeit ein armer Wurm um freye Gnade schreyt. 5 Ach! schau mich an, ich lieg zu deinen Füssen, dein theures Blut besprenge mein Gewissen, dein Gnaden-Wort mein Herze stille mir, und wirke drin Freymüthigkeit zu dir. 6 Nimm endlich hin die Lasten, die mich drücken, erlöse mich von Satans Macht und Stricken, ach! tödte ganz der Sünden Lust in mr, dein Liebes-Blick zieh' Herz und Sinn zu dir. 7 Ach! halte mich, sonst werd ich immer fallen, laß mich doch Dir gefällig seyn in allen; regiere du im Herzen nur allein, laß ewiglich da keine Sünd hinein. 8 Ich bin so schwach, ich bin so ganz elendig, erneure mich, durch deinen Geist inwendig, daß ich hinfort, in unverrückter Treu, an dir nur kleb, und dir gehorsam sey.
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O mein armes Herze glaub

Appears in 1 hymnal Lyrics: 1 O mein armes Herze glaub, GOTT wird alles doch gut machen! Laß dich drücken in den Staub, sich, wie nichtig deine Sachen; komme nur auf dieser Bahn, Himmel an! 2 Richt am Anfange hängt die Kron, und auch in nicht in der Mitte; nein, das Enge bringt der Lohn, in der gnädigen Fürbitte unsers Heilands, der uns light: Segen giebt! 3 Gründe dich auf dieses Theil, das dir ewig nicht entgehen; ja zu diesem Arzt doch eil, der zu unserm Heil erhöhet: der die Armen nicht verstöst, sie erlöst!
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Seele, du must munter werden

Appears in 5 hymnals Lyrics: 1 Seele, du must munter werden, denn der Erden blickt hervor ein neuer Tag. Komm dem Schöpfer dieser Strahlen zu bezahlen, was dein schwacher Trieb vermag. 2 Doch den grossen Gott dort oben recht zu loben wollen nicht nur Lippen seyn: Nein! es hat sein reines Wesen auserlesen Herzen ohne falschen Schein. 3 Deine Pflicht die kanst du lernen von der Sternen, deren Gold der Sonne weicht. So laß auch von Gott zerrinnen, was den Sinnen hier im Finstern schöne deucht. 4 Wer ihn ehret wird mit Füssen trete müssen Lust und Reichthum dieser Welt. Wer ihm irrdisches Ergetzen gleich will schätzen, der thut was ihm mißgefällt. 5 Schau, wie das, was Athem ziehet, sich bemühet um der Sonnen holdes Licht? wie sich, was nur Wachsthum spüret, freudig rühret, wenn ihr Glanz die Schatten bricht. 6 So laß dich auch fertig finden, anzuzünden deinen Weihrauch, weil die Nacht da dich Gott für Unglücks-Stürmen wollen schirmen, ist so glücklich hingebracht. 7 Bitte, daß er dir Gedeyen mag verleihen, wenn du auf was Gutes zielst; aber daß er dich mag stöhren, und bekehren, wenn du böse Regung fühlst. 8 Es wird nichts so klein gesponnen, daß der Sonnen endlich unverborgen bleibt: Gottes Auge sieht viel heller, und noch schneller, was ein sterblicher betreibt. 9 Denk, daß er auf deinen Weben ist zugegen, daß er allen Sünden-Wust, ja die Schmach verborgner Flecken, kan entdecken und errathen, was du thust. 10 Wir sind an den Lauf der Stunden vest gebunden, der entführt was eitel heißt, und der dein Gefäß, o Seele, nach der Höle eines Sterb-Gewölbes reißt. 11 Drum so seufze, daß mein Scheiden nicht ein Leiden sondern sanftes schlafen sey, und daß ich mit Lust und Wonne seh' die Sonne, wenn des Todes Nacht vorbey. 12 Treib indessen Gotttes Blicke nicht zurücke: Wer sich seiner Huld bequemt, den wird schon ein frohes Glänzen bir bekränzen, das der Sonnen Gluth beschämt. 13 Kränkt dich etwas diesen Morgen, laß ihn sorgen, der es wie die Sonne macht, welche pflegt der Berge Spitzen zu erhitzen, und auch in die Thäler lacht. 14 Um das was er dir verlieben, wird er ziehen eine Burg, die Flammen streut, du wirst zwischen Legionen Engel wohnen, die der Satan selber scheut.
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Unerschaffne Gottes-Lieb

Appears in 1 hymnal Lyrics: 1 Unerschaffne Gottes-Lieb, Bräutigam der Seelen, laß es mir an deinem Trieb, in mir niemals fehlen. Ziehe mich, mächtiglich, wie mich reizt dein Welle, in die wahre Stille! 2 Nicht nur was noch sichtbar ist, woll'st du aus mir bringen, sondern ws du selbst nicht bist in unsichtbaren Dingen, lasse mir, ausser dir nichts seyn überblieben, neben dir zu lieben. 3 Denn mein Geist soll Willen-los und einfältig werden, frey von Sorg, von sich selbst blos, schwebend ob der Erden, in der Höh: daß vergeh, was nicht Jesus heisset, wesentlich ihn prieset. 4 Selig ist ein reines Herz, daß von allen Dingen, dieser welt sich überwärts, kan zum Höchsten schwingen, in die Sonn, sener Wonn, als ein Adler schauend, 5 Nichts ist schöner anzuseh'n, als der Sohn der Liebe. O das man zu Ihm zugeh'n, seinen Geist erhübe! sein Gesicht sollt uns Licht. und das ew'ge Leben, wunderbarlich geben. dort die Wohnung bauend.
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Unverfälschtes Christenthum, ach!

Appears in 2 hymnals Lyrics: 1 Unverfälschtes Christenthum, ach! wie bist du doch so selten! will dein hochgepries'ner Ruhm nicht mehr auf der Erden gelten? ist den Gold so dunkel woroden unter uns'rer Christen Orden? 2 Christen find zwar ohne Zahl auf der Erden-kreis zu finden: wo der güldne Sonnen-strahl nur sein Licht weiß anzuzünden, müssen auch die Christen-heerden stets davon beschienen werden. 3 Aber, ach! die Christenheit führet, leider! nur den Namen: es ist sparsam ausgestreut wahrer Gottes-Kinder Saamen: derer Zahl, die Christum leiben, ist gewiß sehr klein geblieben. 4 Liebster Jesu! der du mich selber durch dein Blut erkaufet, und auf dessen Namen ich, als ein Christe, bin getaufet, und auf dessen Namen ich, laß mich deinen Geist regieren, solchen Namen recht zu führen. 5 Laß mich meiner Taufe Bund ernstlich immerdar betrachten: laß mich doch von Herzens-Grund Satan, Welt und Fleisch verachten: laß hingegen stets mich üben, Gott und Menschen recht zu lieben. 6 Laß mich auf dem schmalen Weg durch die enge Pforte gehen: laß auf deines Wortes Steg einig meine Augen sehen. Gib Gedult im Creutz und Leiden, daß sie nie mich von dir scheiden. 7 Komm, vermähle selber dich, liebster Heiland1 meiner Seelen; gönne, daß ich süßiglich dich zu meiner Lust mag wählen: gib, daß keine Trübsals-Fluthen löschen uns'rer Liebe Gluthen. 8 Laß mich hier in dieser Welt als ein wahrer Christe leben, und sodenn, wenn dir's gefällt, christlich meinen Geist afugeben, auch im Himmel zu den Frommen und den wahren Christen kommen. 9 Ehre, Glücke, Kunst und Thun laß ich diser Welt dahinten: aber nur mein Christenthum werde ich dort wieder finden, wo mit schönen Ehren-Kronen Gott will wahren Christen lohnen.

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